„Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden…

…denn ihrer ist das Himmelreich“ und auf Erden ist ihrer die Hölle. Wir Christen sind die Gerechtigkeit Gottes in Christus. Christsein heißt heute, zur größten verfolgten Religionsgemeinschaft der Welt zu gehören. Noch niemals zuvor in der Weltgeschichte wurden soviele Christen verfolgt wie heute.

In über 50 Ländern, deren weitaus größter Anteil den Islam als Leitkultur hat (der Rest hat andere totalitäre Systeme wie den Kommunismus), werden Christen ihres Glaubens wegen auf alle mögliche Weise diskriminiert, benachteiligt und gefoltert. Sie werden gezwungen, bei Androhung von Folter und Tod ihrem Glauben abzuschwören. Nichtsdestotrotz werden solche Länder z. B. von der EU mit Samthandschuhen angefasst und protegiert. Außerdem treibt man Handel mit ihnen. Nicht wenige Christen machen dort Urlaub und genieren sich nicht einmal, auf ihre religiösen Symbole zu verzichten für ein paar Tage Exotik (die deutschen Bischöfe haben es auf dem Jerusalemer Tempelberg in widerlichster Weise vorgemacht, den durch Moslems verfolgten Christen zum Hohn, Judas lässt grüßen).

Andersherum reißt man sich sämliche Arme und Beine aus, wenn irgendwo auf der Welt Moslems diskriminiert werden, sie schaffen es regelmäßig in prominente Nachrichtensendungen (immer wieder: Rohingyas). Die Diskriminierung von Christen nimmt man klaglos hin. Auch höre ich von Seiten der Kirchenführung da sehr wenig. Für mich hat das etwas Perverses. Die einen sind eben gleicher als die anderen, vor allem in unserer islamophilen deutschen Polit- und Presselandschaft. Reaktionäre Ideologie als neues/altes Ideal? Das eine Unrecht tilgt zwar das andere nicht, aber man muss sich als Christ immer wieder vergegenwärtigen, was der Islam im Kern tatsächlich ist. Hier nochmal eine kurze Abhandlung darüber zur Erinnerung >>>

Zu den größten Errungenschaften der (europäischen) Aufklärung gehörte, Gott öffentlich leugnen und beleidigen zu dürfen. Inzwischen haben wir – vor allem in Deutschland- aus falsch verstandener Toleranz heraus eine Rollerückwärts ins Mittelalter vollzogen, buckeln vor religiösen Fanatikern, die mit Mord und Totschag drohen, wenn ihr Prophet beleidigt wird. Beleidigen wir ihn auf Teufel komm raus, damit eben genau dieser weiterhin immer offenbarer seine wahre Fratze zeigt und die letzten christlichen Tiefschläfer merken, welcher „Gott“ da tatsächlich angebetet wird! Es ist in nicht wenigen Fällen inzwischen die Absurdität eingeteten, dass das Benennen historischer Fakten als sogenannte Hassrede über eine vermeintliche Religion in Deutschland schnell zum Staatsanwalt führen kann, da sie als Beleidigung eines Götzen und seines Propheten (die Moslems nennen den einen Allah und den anderen Mohammed, ich nenne den einen Satan und den anderen einen der zahlreichen falschen Propheten) unerwünscht ist und angeblich Menschen diskriminiert. Kann man in Deutschland nicht mehr zwischen Religionskritik und Verunglimpfung von Menschen unterscheiden? Hasst man etwa, wenn man jemandes Ansichten kritisiert? Dann hasse ich pausenlos, und zwar den Islam, nicht aber seine Anhänger, die bedauere ich für ihr Irregeleitetsein. Noch ist das legal. Wir sind schneller auf den sprichwörtlichen Hund gekommen, als ich es vor zehn Jahren noch für möglich gehalten habe. Das ist auch eine Form der Verfolgung, Androhung von Staatsgewalt gegen den gesunden Menschenverstand, wie in der voraufklärerischen Epoche.

Zu meiner christlichen Vorstellung gehört es, falsche Propheten, den Antichristen und Satans dämonische Inkarnationen zu benennen, und das werde ich auch fortan tun. Noch wird man dafür ja in Deutschland noch nicht öffentlich gesteinigt, noch geht das subtiler vonstatten.

Das Beste, was Satan passieren konnte, war die Leugnung seiner Existenz und seines Reiches. Satan ist der Herrscher dieser Welt, der schönste, strahlendste und mächtigeste Cherub Gottes, der uns Menschen mit süßen Verlockungen böse Dinge schmackhaft macht. Das wird allenthalben immer deutlicher, und darum bete ich zu Pfingsten, dass Jeshua seinen Heiligen Geist zu den verwirrten und verunsicherten Christen sendet, der die Geister unterscheiden lehrt und die Christen (insbesondere die Berufschristen auf Bischofs- Pastorenstühlen) in Zukunft von ihrem selbstherrlichen Synkretismus heilt und sie an ihre wahren Wurzeln erinnert. Er möge die Christenheit aus ihrem Schlaf der Sicherheit reißen, damit sie Gottes Stimme hört und sich zu seinem Wort bekehrt, wie es in einem Kirchenlied heißt.

Weck sie auf, oh Heiliger Geist, damit sie Deine Lehre verkünden und Jeshua als den einzig möglichen Weg zum ewigen Leben erkennen.

 

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