Moslems, Terroropfer erster Klasse?

Ein merkwürdiges Phänomen ist seit Tagen in den Medien zu beobachten, die ununterbrochene Berichterstattung über das Attentat auf Moscheen in Neuseeland mit bislang 50 Toten durch einen Einzeltäter. Man hat zeitweise das Gefühl, dass ganz Deutschland vor Kummer vergeht – oder vergehen soll.

In der Motivfindung waren die deutschen Medien denn sogar am Ende schneller als die örtlichen Ermittungsbehörden. Sonst ist alles immer nur „mutmaßlich“, hier nicht. Sein Manifest als Bekenntnis jedenfalls nahm man Ernst, den Koran als Bekenntnis nie. So unentschuldbar und grausam Attentate immer sind, frage ich mich, warum nicht in derselben epischen Breite über Attentate von Moslems auf Christen berichtet wird, die es zigfach weltweit immer wieder gegeben hat und wohl auch weiter geben wird. Ich weiß wohl von zahlreichen moslemischen Attentaten, bei denen die Täter „Allahu akbar“, den islamischen Kampfruf, riefen, ich weiß aber von keinem einzigen Attentat eines bekennenden Christen, der bei seinen Schüssen „Gelobt sei Jesus Christus“ gebrüllt hätte.
Islamische Attentäter berufen sich unmittelbar auf den Koran.

Offenbar sind aber Christen und erst recht Juden weniger wertvoll: In Israel sind seit dem Neuseeland-Attentat mehrere Juden von moslemischen Arabern bei Attentaten getötet und verletzt worden, nur weil sie Juden waren, keine Meldung war es den deutschen Medien wert.

Hier mal einige wenige Beispiele, alle im Namen des Islam:

  • Ägypten: 11.12.2016 in Kairo, 28 Tote, 35 Verletzte >>>
  • Ägypten: 2.11.2018: 7 Tote, 14 Verletzte >>>
  • Brasilien: 11.12.2018, 4 Tote, 3 Verletzte >>>
  • Pakistan: 12.2017, 9 Tote, 60 Verletzte >>>
  • Philippinen: 28.1.2019, 20 Tote, 110 Verletzte >>>
  • Nigeria: in den letzten drei Wochen 120 Christen von Moslems ermordet >>>

Und da dummschwätze mir noch irgendeiner von Friedensreligion! Übrigens neigt eine gewisse Klientel dazu, die Terrorakte ihrer Glaubensbrüder in Massenveranstaltungen zu feiern. Das war auch bei den Anschlägen auf das World-Trade-Center der Fall, in allen islamischen Ländern wurde auf öffentlichen Plätzen hemmungslos gefeiert, ebenso wie jüngst der Tod von Juden durch islamischen Terror im Gazastreifen gefeiert wurde. Ich vermisse auch jedesmal die Demonstrationen von den angeblich friedlichen Moslems gegen den Terror ihrer Glaubensbrüder. Stattdessen gibt es von deutschen Selbsthassern Demos gegen Rechts. Das verstehe wer will. Passt aber in dieselbe Denke, mit der man autistischen schwedischen Gören mit Schulschwänzerei huldigt.

Während ich diese Zeilen schreibe, hat wieder ein Moslem – diesmal in den Niederlanden – einen tödlichen Terrorakt gegen „Ungläubige“ verübt. Wir sind nicht islamophob, wir sind viel zu islamophil, obschon wir zur Phobie täglich neue Gründe geliefert bekommen.

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