VIDEO: Über den Zinnen Jerusalems

Erhaben wie keine Zweite, verwundet wie keine Zweite und beweint von ihren zahllosen Kindern, so steht Jerusalem durch die Zeiten bis heute da. Welch ungeheures Erlebnis und welch hohes Privileg, auf den Wehrgängen hinter ihren Zinnen verweilen zu dürfen, zu beten, zu schauen, zu meditieren. Ich bin sämtliche Zinnen der Altstadtmauer abgegagen, aber Höhepunkt war für mich das Damaskustor, von wo aus man auf mehreren Ebenen auf das bunte Treiben schauen kann, und doch weit in die Ferne; es ist dort oben voll Frieden und Harmonie, obwohl dieses Tor in den letzten Jahren viel Gewalt gesehen hat. Seit der Auftrag des Propheten Jeschajahu wörtlich genommen wird, auf den Mauern Jerusalems zu beten, seien die Attentate deutlich zurückgegangen – sagt man.

Jeshajahu 62, 6 f: „O Jerusalem, ich habe Wächter über deine Mauern bestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht mehr schweigen sollen. Die ihr den HERRN erinnern sollt, ohne euch Ruhe zu gönnen, lasst ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufrichte und es setze zum Lobpreis auf Erden!“

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