Pallywood-Produktion, doch die Presse fällt drauf rein

Am vergangenen Freitag (28.8.2015) trug sich mal wieder eines von vielen beispielhaften Ereignissen zu, die von der internationalen Presse gern benutzt werden, um Israel zu diffamieren. In dem kleinen westlich des Jordans gelegenen Ort Nabi Saleh, etwa 30 km nordwestlich von Jerusalem, trug sich die Begebenheit zu.

Der befreundete Major Arye Sharuz Shalicar, Pressesprecher der israelischen Streitkräfte und Leiter der Pressestelle internationale Medien/Europa, schrieb zu diesem Vorfall folgenden Text:

Vergangenen Freitag warf ein palästinensisches Kind Steine auf einen Soldaten. Der Soldat versuchte ihn daran zu hindern. Eine Frau steht daneben, provoziert und unternimmt keinen Versuch die Situation zu deeskalieren. Von der Seite taucht wie aus dem Nichts plötzlich ein Kameramann auf, welcher das ganze festhält. Daraufhin ein weiterer Mann mit einer palästinensischen Flagge, der sich ebenfalls nicht um das Kind kümmert, sondern eher daran interessiert ist, sich möglichst gut vor der Kamera zu positionieren.
Obgleich der Soldat sein Gewehr bei sich hatte, verwehrte er es zu verwenden und nahm somit das Risiko auf sich, stark verwundet zu werden.
Schlussendlich bekam der Soldat weitere Verstärkung. Fraglich ist, weshalb die Mutter des palästinensischen Kindes ihrem Kind erlaubt während seiner Freizeit Steine zu werfen.

Ich frage weiter (diese Fragen und meine Antworten darauf sind Arye als einem Regierungsbeamten in dieser Klarheit wohl nicht angemessen): Wieso ist mitten in der Pampa plötzlich ein Mann mit Kamera (weitere filmen mit Mobiltelefonen) und ein anderer mit Palästinenserflagge zu sehen? Warum hat das Kind den Gipsarm einmal rechts, dann wieder links? Meine Antwort: Diese ganze Angelegenheit ist von Pallywood provoziert und dann inszeniert, um der Öffentlichkeit genau das zu liefern, was den Pal-Arabern in die Hände spielt: Die permanente Opferrolle in ihrem blanken Hass auf Israel. Der Soldat aber hat sich nicht zu unüberlegten Handlungen provozieren lassen, und trotzdem dreht ihm die Lügenpresse einen Strick daraus, z. B. in Form des SPIEGEL, der Soldat wird in üblicher Manier als Aggressor dargestellt, das Kind als Opfer. Ja, es ist in gewisser Weise sogar Opfer: Ofer der antiisraelischen Indoktrination durch seine Sippe, doch das meint der SPIEGEL natürlich nicht. Befeuert wird das Ganze durch ein manipulativ geschickt geschnittenes Video von der Nachrichtenagentur Reuters innerhalb des SPIEGEL-Textes mit einer Überschrift, die für sich Bände spricht:

Israelischer Soldat gegen palästinensische Familie: Im Würgegriff

Hier das Original dazu in voller Länge, darunter ein weiteres ungeschnittenes Original aus anderer Perspektive. Beide dienen den Arabern aus klarem Kalkül zu Propagandazwecken, damit machen sie sich unter Ihresgleichen wichtig und lassen sich als Helden feiern:

Original 1 >>>

(Update 2.9.2015: Leider ist das Original 1 seit heute nicht mehr abrufbar, die Wirklichkeit war zu hart für Youtube, dafür gibt es noch das ungeschnittene zweite:)

Original 2 >>>

Das hysterische Geschrei (auch das Steinewerfen und schlimmere paramilitärische Kampfhandlungen) wird schon den Kleinsten in eigens dafür eingerichteten Feriencamps, gesponsert von der HAMAS und naiv mitfinanziert von der UNO, beigebracht, die Mütter lernen dies ebenfalls sehr schnell. Durch diesen Lärmterror soll die Dramatik der Szenen befördert werden.

Diese kleine Göre, die sogar von Abbas schon mal mit einer Art Palestinian Oscar ausgezeichnet wurde, hattte – man sieht sie in den Filmen – auch weider ihre Finger im Spiel: >>>

Und die dumme westliche Lügenpresse springt drauf an, ohne sich überhaupt die Mühe zu machen, selbst sauber zu recherchieren. Sie nimmt begierig auf, was ihr die von westlichen Regierungen und leider auch Kirchen (z. B. Misereor) finanzierten pro-palästinensischen Organisationen hinwerfen. So geht gezielte antijüdische Manipulation (verkleidet als Israelkritik) im 21. Jahrhundert.

Steine werden auf jüdische Israelis, auf deren Autos und deren Einrichtungen selbst im israelischen Kernland täglich geworfen, ebenso Molotowcocktails. Die Jerusalemer Straßenbahn darf fast täglich Fensterscheiben an ihren Zügen, ebenfalls wegen Steinewerfern, auswechseln. Davon bekommt die deutsche Presse selbstverständlich nichts mit, und auch davon nicht, dass die Hamas gerade heute früh mal wieder versucht hat, Israel zu bombardieren. Die Menschen nahe des Streifens mussten am frühen Morgen in die Schutzbunker. Nun, am Ende ist die Rakete dann im Gazastreifen eingeschlagen, sei es drum. Mein Mitleid hält sich ehrlich in Grenzen.

Weitere Hintergründe zur Inszenierung Pallywoods an diesem Beispiel gibts hier >>>

Update 9.9.2015: Es gibt Gegenwind für die Lügenpresse von der Israelischen Botschaft >>>

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4 Antworten zu Pallywood-Produktion, doch die Presse fällt drauf rein

  1. Simorgh schreibt:

    Ich weiss wirklich nicht, wie man die Nerven als IDF Soldat dabei behalten kann.
    Die Israelis haben es wirklich schwer.

    • Henny Jahn schreibt:

      Die Terroraraber können froh sein, dass ich nicht die israelische Regierungschefin bin, ich würde da ganz andere Seiten aufziehen… 😉

      • Simorgh schreibt:

        Man muss vor allem diese NGO’s daran hindern, dass sie diese Leute finanzieren.

        Diese Pallis sind aber wirklich schlechte Schauspieler. Hauptsache Pipapo-Dramatik à la Bollywood. Ich hätte den Stein mit voller Wucht wieder zurückgeworfen, aber die IDF muss ja die Ruhe bewahren, schade.

      • Geier schreibt:

        Nur ganz andere Seiten aufziehen oder sich auch von einer ganz anderen Saite zeigen?

        Zu Pallywood:
        Die neuesten Späße.

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