Wer gestern als Nazi diffamiert wurde, hat heute Recht

Die WELT kratzt heute an der Oberfläche dessen, was seit 2015 mit der Masseneinwanderung als Kontrollverlust bezeichnet werden kann. Wer gestern – weil kritisch und mahnend –  noch als Nazi beschimpft wurde, dem gibt die Sachlage heute Recht. Tat sie damals auch schon. Interessierte aber niemanden.

An diesem Wochenende will die CDU dieses ganze Problem intern aufarbeiten und Lösungen finden. Die Verursacherin, Bundeskanzlerin Merkel, hat schon abgesagt. Sie will den Pesthauch ihrer eigenen Exkremente nicht riechen.

Der interessante Artikel ist über WELT+ abrufbar.

So kommt denn auch folgerichtig aus den eigenen Reihen die Forderung nach Grenzkontrollen an den europäischen Außengrenzen. (ebenfalls WELT). Gestern noch voll Nazi, heute in. Wer illegal eine Grenze übertritt, ist ein Straftäter und kein Mitbürger. Punkt. Wenn ich einen Einbrecher in meiner Wohnung erwischte, würde ich ihn ja auch nicht zum Familienmitglied machen, damit sein illegaler Aufenthalt plötzlich legal würde. So aber genau funktioniert bisher deutsche Politik.

Was ich nicht mehr hören kann ist das ständige Trump-Bashing der deutschen Politiker und der Presse, wenn es um die Mauer der USA zu Mexiko geht. Der übliche Cantus Firmus: Eine Mauer schützt nicht vor illegaler Einwanderung. Wer soetwa sagt ist nicht nur naiv sondern schlichtweg dumm.

Eine Mauer an einer Grenze ist immer nur Teil eines übergeordneten Sicherheitskonzeptes. Natürlich geht eine wirkungsvolle Mauer mit einer Bannmeile einher (innerdeutsch hieß das mal Todesstreifen), Berührungs- und Bewegungsmeldern, Kameras und dergleichen mehr, die im Gesamt nur etwas nützen, wenn im Zweifelsfall auch neutralisiert wird. Andernfalls wäre der ganze Aufwand allerdings für die Tonne.

Seit Menschengedenken herrschte an jeder Grenze soetwas wie ein Schießbefehl bei illegalem Übertritt, aber seit es Gutmenschen gibt, denen eine nie versiegende Melkkuh Namens Sozialstaat im Rücken steht, die linke Sozialutopien wachsen und gedeihen lässt, scheinen die elementaren Regeln der Selbstverteidigung außer Kraft gesetzt. Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Eine Grenze ist des Kaisers.

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