Kämpft für die Meinungsfreiheit!

Rassismus ist, wenn Menschen wegen ihrer Herkunft und ihrer Ethnie abgelehnt oder diskriminiert werden, aber es ist KEIN Rassismus, wenn Kultur- und Religionskritik geübt werden. Genau dies aber ist inzwischen zum Rassismus umdefiniert worden, eine brandgefährliche Entwicklung. Die Kritik an Kultur und Religion und die konsequenten Folgen daraus haben das moderne Zeitalter der Aufklärung vor Jahrhunderten eingeläutet. Kritik ist eine Überlebensnotwendigkeit des Homo sapiens. Denk- und Redeverbote aber sind die Unterdrückung des Fortschritts und leiten den Rückschritt in eine archaischere, brutale Gesellschaftsform und in eine Diktatur ein. Die Türkei gibt derzeit ein beredtes Zeugnis von dieser Rolle rückwärts, und das Deutschland der NS-Zeit sollte ebenfalls als mahnendes Beispiel dienen. Wir wollen doch aus der Geschichte lernen, und was haben wir gelernt? Offensichtlich nichts! Einen Stillstand gibt es nicht, denn Stillstand in soziokulturellen Dingen bedeutet automatisch Rückschritt.

Die Duldung kulturfremder, archaischer Verhaltensweisen in Deutschland hat neben dem schleichenden Verlust zahlreicher Primärtugenden z. B. zur Verrohung der jüngeren Generation beigetragen und wird sich unaufhaltsam fortsetzen. Wo früher geprügelt wurde, wird heute gemessert. Lag früher einer am Boden, war das Ziel erreicht, heute beginnt dann das Treten erst richtig, die absolute Vernichtung des vermeintlichen Feindes, die Entmenschlichung des Gegenübers.

Im Zuge einer politischen Korrektheit, aus Angst, als Rassist zu gelten, hat man jahrzehntelang Parallelgesellschaften mit eigenem Gesetzeswerk (i.d. Regel die Scharia) heranwachsen lassen, die nun völlig außer Kontrolle zu geraten drohen. Man hat auf Zwangsintegration mit der einzig möglichen Alternative Ausweisung verzichtet. Das arabisch-moslemische Clandenken, das das Vorwärtskommen der eigenen Sippe im Zusammenhang mit dem Recht des Stärkeren zum kategorischen Imperativ erhebt, passt nicht mit der Idee von einem sozialen Gesellschaftssystem zusammen, in dem jeder Mensch dieselben Rechte und Pflichten besitzt und insbesondere der Schwächere besonderen Schutz erfährt.

Wenn die Kritik z. B. am Koran, der in seiner zweiten, entscheidenden Phase unmittelbar zu Krieg und Gewalt gegen Nichtmoslems und Apostaten aufruft, dieses schriftliche Machwerk eines psychisch benachteiligten Beduinen des 7. Jahrhunderts im Deutschland des 21. Jahrhunderts justiziabel wird und dem Koran mehr Geltung zugestanden wird als rechtsstaatlichen Gesetze und Vorschriften, wenn Menschen für das vermeintliche Recht auf islamische Unfreiheit im eigenen und in fremden Ländern auf europäischen Straßen demonstrieren gehen, dann ist das ehemals jüdisch-christliche Abendland in der Tat Geschichte. Es hat Maß und Mitte verloren und die feindliche Übernahme unseres Staatsgebildes völlig kampflos hingenommen, denn dann ist genau das geschehen, was der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan bereits 1989 (damals noch Bürgermeister von Istanbul) zitierte:

»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

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