Berliner Zeitung wirbt für ‚Antisemitische Demo‘

Auch in den Postillen wird der Antisemitismus immer offenbarer, dafür braucht es nichtmal mehr Hetzorgien von Linken, Rechten und Mohammedanern in sozialen Netzwerken, das schaffen nun auch Tageszeitungen:

Werbung wird als Information getarnt, unkommentiert und völlig neutral gehalten. Man ist als Zeitungsverlag aber nicht verpflichtet, auf solche Demos hinzuweisen und ihnen somit noch mehr Zulauf zu verschaffen:

Antisemitische Demo

Der sogenannte Jugendwiderstand demonstriert am Karl-Marx-Platz gegen die Politik Israels und den Imperialismus. Neben deutschen zählen sich vor allem arabisch- und türkischstämmige Jugendliche zu der Gruppe. Neben „Kindermörder Israel“ gab es im vergangenem Jahr religiöse Schlachtrufe wie „Allah liebt seine Märtyrer“ und „Allah ist der Größte“. Es kommt immer wieder zu Drohungen gegen Juden, aber auch anderen linken Gruppen. Es werden weniger als 200 Teilnehmer erwartet.

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