Hass – Hatespeech auf facebook, eine Nabelschau

Wer facebook nutzt wird immer wieder in seiner timeline Werbung von Unternehmen finden, die über einen personalisierten Algorithmus präsentiert wird. Nicht immer erreicht diese Werbung ihre Zielguppe.

In meinem Beispiel geht es um eine Seite, die für das Erlernen der hebräischen Sprache wirbt, aber lesen Sie selbst, wie manche Zeitgenossen darauf reagieren:







 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und zu guter Letzt noch ein Schmankerl, das sich direkt gegen mich richtete, da ich Kritik an der für mich heuchlerischen Betroffenheitsrede des Bundespräsidenten Steinmeier zur Einweihung des Denkmals zum Olympiaattentat geübt hatte, da Steinmeier zuvor einen Kranz am Grab des Terroristen Jassir Arafat niedergelegt hatte, der viel jüdisches Blut an den Fingern hatte, zudem viel Verständnis für Mahmoud Abbas zeigt, der maßgeblich an der Planung eben dieses Attentats beteiligt war:

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4 Antworten zu Hass – Hatespeech auf facebook, eine Nabelschau

  1. faehrtensuche schreibt:

    Auch wenn du die Namen doch noch nachträglich unkenntlich gemacht hast, finde ich es schon erwähnenswert, dass sich der überwiegende Teil (99%) davon „urdeutsch“ an“hörte“! …
    Krieg beginnt mit Worten und wenn man sich die Mainstream-Medien „antut“ und diese „verinnerlicht“, dann wundert einen nichts mehr! … Und besonders perfide finde ich es, wenn man sich israelische Interviewpartner (aus-)sucht, die die eigene Position noch untermauern. Fazit: Ja, wenn die Israelis selbst so denken, dann kann ich erst recht. …
    Dass Antisemitismus so offen ausgetragen wird wie in deinen Beispielen, ist zunehmend zu beobachten und unerträglich! Damit will ich nicht sagen, dass versteckter Antisemitismus „besser“ wäre! …
    „Allein unter Deutschen“ von Tuvia Tenenbom wäre eine sehr empfehlenswerte und erhellende Lektüre – so man denn noch bereit ist, sich mit den Realitäten auseinanderzusetzen! …

    • Henny Jahn schreibt:

      Tenenbom ist eigentlich ein absolutes Muss in diesem Zusammenhang, aber es ist auch erdrückend, wenn man aus seiner und eigener Beobachtung feststellt, was aus dem einstigen Dichter- und Denkervolk geworden ist.
      Die Unkenntlichmachung der Autoren ist leider eine juristische Notwendigkeit, wenn man keine teure Abmahnwelle riskieren will, und ja, es sind vor allem „Biodeutsche“, die da ihr Schandmaul aufreißen und ihr wahres Gesicht zeigen, und ich halte den urdeutschen Antisemitismus für ungleich gefährlicher als den der Araber. Es sind nicht die hellsten Kerzen auf der Torte (man sieht es an der Schreibe selbst, durch die sie sich verraten), aber in der Masse sind sie genauso gefährlich wie intelligente antisemitische Staatsleute.

  2. Horst Klutzny schreibt:

    Da hat er Mass schon ein Team rekrutiert um Hass- und Hetzmails rauszufischen, aber die scheinen alle nicht lesen zu können….

    • Henny Jahn schreibt:

      du hast Recht. Vor allem, wenn es um Israel und Juden geht, hat facebook ein seeeehr weites Herz. Das wird als Meinungsfreiheit deklariert. Klärt man aber über den Islam auf, bekommt man regelmäßg 30 tägige Strafsperre bei facebook, für nichts als die Wahrheit.

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