Peinliche Offenbarungen beim WDR

Der Historiker und Publizist Michael Wolffsohn hat in der gestrigen Maischberger-Runde zur Antisemitismus-Dokumentation die Vorgehensweise des WDR im Bezug auf diesen Film vernichtend entlarvt. Die nachträgliche Veränderung, Verächtlichmachung und Relativierung des Films durch den Sender selbst ist ein bislang einzigartiger Vorgang in der bundesdeutschen Mediengeschichte. Über die Hintergründe darf trefflich spekuliert werden.

„Europa ist ein Nebenschauplatz des Nahen Ostens, und kein anderer Film hat das in dieser Deutlichkeit gezeigt. Und wenn Sie tatsächlich die von Ihnen propagierten Standards immer anlegen würden, dann hätten Sie fast immer nur Testbild.“
(Min. 8:20)

Den gesamten Maischberger-Beitrag finden Sie unter folgendem Link, sieben Tage lang: >>>

Kommentare zum unsäglichen „Faktencheck“ des WDR auf Audiatur.
Einen Faktencheck vermisse ich bei jeder Nachrichtensendung und bei jeder Dokumentation der öffentlich-rechtlichen Sender. Vieles ist angreifbar und sachlich falsch, nicht einfach nur unausgewogen. Das hat aber diese Sender selten bis nie interessiert. In seiner antisemitischen und antiisraelischen Obsession aber hat sich der Sender nun selbst übertroffen.

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