Der neue Satan des Klimakultes: Trump

Ja, wir haben einen Klimawandel, das kann kein vernünftiger Mensch bestreiten. Ebensowenig kann ein vernünftiger Mensch bestreiten, dass der Klimawandel ein stetiges Phänomen auf der Erde ist, seit es hier soetwas wie Klima gibt, denn die Natur kennt keine dauerhaft statischen Phänomene. Es hat nie ein stabiles Klima gegeben. Und so gab es immer wieder ein Auf und Ab von Temperaturen, Warm- und Eiszeiten, ebenso starben Arten aus, um neuen Arten Platz zu machen.

Folgendes Diagramm veranschaulicht eindrücklich, dass unsere Vorfahren vor bereits 11.000 Jahren irgendetwas falsch gemacht haben müssen, Lagerfeuer ohne Brennwertkessel oder soetwas (nein, böse Polemik…). Es veranschaulicht lediglich, dass wir einem Klimawandel nicht entrinnen können, weil er eben NICHT menschengemacht ist:

Des Weiteren: Unsere Luft besteht zu etwa 78% Stickstoff, 20,95% Sauerstoff, etwa 1% diversen Edelgasen und zu ganzen 0,0407% aus dem bösen Kohlenstoffdioxyd, ohne das übrigens kein pflanzliches Leben – und daher kein tierisches/menschliches – möglich wäre, da die Pflanzen dieses Gas zum Atmen im Zuge der Photosynthese brauchen. Setzt man die 0,0407% zu hundert Prozent, emittiert Deutschland davon gerade einmal 2,2% (Die Zahlen weichen je nach Institut geringfügig voneinander ab, was aber für meine Zwecke hier zu vernachlässigen ist, leichte Schwankungen hängen auch mit der Luftfeuchtigkeit zusammen). Teibhauseffekte werden viel mehr von Sonnenstürmen und vor allem Erdmagnetfeldveränderungen beieinflusst, Dinge, auf die wir überhaupt keinen Einfluss nehmen können. Auch dies ist in allen seriösen wissenschaftlichen Studien zum Klimawandel belegt, wird aber gemeinhin völlig ignoriert, weil damit kein politischer Profit zu machen ist.

Ich wünschte mir einen ehrlichen Umgang mit diesen Dingen. Wenn die Politik bemüht ist, etwas für den Umweltschutz zu tun, indem sie Dieselautos aus Ballungsräumen verbannt, um Feinstaub aus den Lungen der Menschen herauszuhalten und ganze Städte quadratkilometerweise mit Wärmedämmverbundsystemen verschandelt um Energie zu sparen, muss dies sauber begründet werden. Das ist im ersten Fall eindeutig, im zweiten schon nicht mehr (es sei denn , man hat mit sto einen Beratervertrag). Natürlich ist es finsterstes Mittelalter, heute noch Fossilien zur Energiegewinnung zu verbrennen, ebenso kann es nicht angehen, Atomkraft einzusetzen, solange die Endlagerung oder das Recycling nicht geklärt ist. Das alles aber mit dem Klimawandel zu begründen ist absurd. Der findet auch ohne uns statt, wir beschleuigen ihn höchstens um ein paar Jahre.

Ein paar Jahre Zeitgewinn, aber wozu nutzen wir diese Zeit? Endlich das Überbevölkerungsproblem in den Griff zu bekommen, das erst den Klimawandel für ganze Länder so problematisch macht? Gleichzeitig bejammert man den Bevölkerungsrückgang in Industrieländern wie Deutschland. Das ist verlogen, denn die Erde interessiert herzlich wenig, wo die Kinder zur Welt kommen. Die Auswirkungen des Klimawandels wären nur halb so dramatisch, wenn nicht so viele Menschen notgedrungen nah der Küsten leben müssten, weil sie hier besseren Zugang zu Wasser finden. Er wäre nicht halb so dramatisch, wenn wir endlich akzeptierten, dass die Zeit des Eisbären so oder so bald vorbei ist (Saurier gibt es auch nicht mehr). Das Waldsterben der 90er, in denen man noch den Totalverlust des deutschen Waldes in wissenschaftlich genauen Diagrammen und Analysen als waldlos kahlgeschorenes Schreckgespenst mit lauter Baumskeletten sicher prognostiziert hatte, ist nie eingetreten, ebenso wenig wie viele andere absurde  Lobbyistengötzen, die die Zeit vom Thron gestürzt hat.

Ein wenig klarer Verstand und weniger Lobbyarbeit täte Not, vor allem in der derzeit überaus hysterischen deutschen Politiklandschaft.

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4 Antworten zu Der neue Satan des Klimakultes: Trump

  1. Horst schreibt:

    Warum spricht man eigentlich nicht auch über die Lobby die finanziell vom Klimaschutz profitiert ?

    • Henny Jahn schreibt:

      richtig, und warum spricht man nicht darüber, wie eines Tages die Kubikkilometer an Polyurethanschaumfassaden entsorgt werden, wofür es noch kein sauberes Verfahren gibt? Erinnert mich irgendwie an die Sache mit dem Atommüll. Erst baut man mal Meiler, und dann überlässt man seinen Kindern die Lösung des Entsorgungsproblems – sehr nachhaltig – sehr verantwortungsbewusst…. nach mir die Sintflut…

  2. faehrtensuche schreibt:

    Steinhöfel bezeichnet den Pariser Klimavertrag als „die Quintessenz der absoluten Dekadenz der politischen Klasse“. „Wenn Du bei einem Ariana Grande-Konzert in die Luft gesprengt wirst, erklären dir der Bürgermeister von London und der französische Regierungschef: ‚Gewöhn Dich dran. Da können wir nichts tun. Absolute Sicherheit kann es nicht geben. Aber wenn Du möchtest, dass wir die Temperatur des Planeten im Jahr 2100 um ein halbes Grand senken. Das kriegen wir hin.‘ “
    (https://www.steinhoefel.com/2017/06/trump-und-das-klimaabkommen-von-paris-die-spiele-koennen-beginnen.html)

    • Henny Jahn schreibt:

      klasse Kommentar. Jeder halbwegs vernünftige Mensch kommt zu denselben Ergebnissen, was im Umkehrschluss nicht etwa heißen soll, dass unsere Politiker durchweg unvernünftig sind, denn denen geht es um Lobbyismus, das Gewinnen der nächsten Wahl und die damit verbundenen Deals, um sonst garnichts. Außerdem kann man mit Ökokram supergut von den eigentlichen Problemen wie nahöstlichem/afrikanischem Bombertourismus ablenken. So gesehen amüsiert mich der neueste Vorfall mit der Räumung von „Rock am Ring“ doch herzlich, denn erst, wenn der Ball nicht mehr rollt, das Bier nicht mehr fließt und der kollektive Freizeitpark nicht mehr richtig funktioniert, wird der Michel aufwachen.

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