Mein Interview mit der Süddeutschen Zeitung, Thema: AfD

Als Bernd Kaster, Journalist bei der Süddeutschen Zeitung für Innenpolitik, mich anrief und um ein ausführliches Interview zum Großthema AfD bat, habe ich dieses Interview zugesagt, wohl wissend, dass wir hier ein heikles Thema beackern werden. Vier Stunden haben wir miteinander gesprochen; es war ein ausführliches und offenes Gespräch. Die Süddeutsche ist bekanntermaßen ziemlich weit links zu verorten, und man wollte wissen, wie es zum Sympathisantentum mit der AfD bei Menschen wie mir kommt. Nun, ich bin Spezialistin für heikle Themen, und da Herr Kastner mir auch von politischen Kritikern als ehrlich und fair geschildert wurde, habe ich mich darauf eingelassen. Sie können das Ergebnis dazu in der Ausgabe vom 7.1.2017 nachlesen.

Zunächst als Fließtext gedacht, ist es nun eine Zitatesammlung geworden, und um diese Zitate, die ich getätigt habe, gebe ich nun hier etwas mehr „Fleisch an die Knochen“, denn Verkürzungen, ohne die es in der Presse nunmal nicht geht, laufen immer auch die Gefahr der Vereinfachung. Die Zitate sind hier farbig/fett markiert.

Mein Kernthema ist der Islam. Der dringt bei uns in ein Vakuum vor, das die Christen selbst hinterlassen haben.  Die allerüberwiegende Zahl der Christen sind reine Taufscheinchristen, gehen gerade noch zu Weihnachten wegen der Folklore und der Stimmung, zur Beerdigung von Oma und Opa oder zur Hochzeit in die Kirche. Kirchenmitglieder sind sie manchmal nur, damit Töchterchen oder Sohnemann einen Kindergartenplatz im kirchlichen Kindergarten bekommt. Sie wissen kaum noch etwas oder nichts vom Christentum, es ist verdampft, vor allem dank der Gesellschaftsingeneure der 68er, deren bittere Früchte wir heute ernten. Sie haben bei der Zerstörung unserer Kultur ganze Arbeit geleistet, Glückwunsch!

Wo ein Vakuum ist, dringt etwas Neues ein, das Gesetz der Osmose, und so ist der ungehinderte Vormarsch des Islam und derjenige von allerhand kruden politischen Ersatzreligionen fast eine logische Konsequenz. Der Mensch ist ein spirituelles Wesen, ob manchen Agnostikern das nun gefällt oder nicht. Christen, die ihre eigene Religion nicht leben, machen es den Muslimen leicht, ihrer Religion Gehör zu verschaffen, sie dringen schnell in die Mitte der Gesellschaft vor, und sie haben ja sogar aus ihrer Sicht vollkommen Recht, wenn sie die Taufscheinchristen wegen ihrer ganzen Unkenntnisse der eigenen Religion und der daraus resultierenden Übertretungen ihrer Gebote bestenfalls rügen, schlimmerenfalls verachten. Ob für manche Ex- und Kostümchristen das Faszinosum am Islam die Exotik aus Tausenundeiner Nacht ausmacht, wage ich nicht zu beurteilen, der Verdacht aber liegt nahe, wenn man die glänzenden, verklärten Augen sieht, mit denen manche in die Jahre gekommene blonde Damen die Liebenswürdigkeit des Koran beschwören, den sie vermutlich nie gelesen haben.

Wir haben in Deutschland keine ethisch-moralische Instanz. Merkel und Gauck sind für mich keine Politiker, zu denen ich aufschauen kann. Merkel ist geschieden und hat wieder geheiratet, sie ist also keine ernstzunehmende Christin für mich persönlich. Und Gauck lebt offen als Bigamist. Er ist noch verheiratet, lebt aber mit seiner Freundin zusammen, und das als evangelischer Pastor. Ekelhaft sowas. Von solchen Leuten lasse ich mir nunmal nichts sagen, schon garnicht in Sachen Moral und Ethik, die sollten besser mal vor ihrer eigenen Haustüre kehren. Auch die ganzen Nieten von Berufsabbrechern (z. B. Claudia Roth), ehemaligen Straftätern (z.B. Joschka Fischer), Kinder“liebhabern“ (z.B. Cohn-Bendit) und Konsorten, die in hohen Posten unserer Parlamente sitzen, sind für mich bestenfalls verabscheuungswürdig, aber doch nicht ansatzweise ernstzunehmen.

Die meisten Muslime sind friedliche Menschen. Wenn sie einfach ihre Religion ausüben, ist das in Ordnung. Ich mag es nicht, wenn es immer heißt: der Islam. Man kann keine Religion als Ganzes verteufeln. Man darf nichts pauschalisieren. Seit der Wahabismus aus Saudi-Arabien den Islam in weiten Teilen durchsäuert hat, hat dieser eine Riesenrolle-rückwärts gemacht und ist von einer einstigen Hochkultur zu einer faschistischen Ideologie verkommen, die mit derselben Härte bekämpft werden muss wie der nationale Faschismus eines Adolf Hitler. Leider ist letzterer bis heute nicht wirklich ernsthaft bekämpft worden – vor allem nicht in den Gebieten der ehemaligen DDR – , sonst gäbe es nicht soviele rechte Wirrköpfe in unserer Gesellschaft, die die Plattitüden aus „Mein Kampf“ nachplappern. Tun übrigens auch viele Muslime, „Mein Kampf“ gehört in islamischen Staaten seit Jahren zu den Bestsellern. Das sollte uns zu denken geben im Umgang mit diesen Staaten und mit Neubürgern in Deutschland, die aus diesen Staaten hier einwandern. Gott sei Dank gibt es genug Imame udn entsprechend auch viele gläubige Muslime, die die 1 : 1-Auslegung des Korans ablehnen und sich lange von dieser Doktrin emanzipiert haben, ebenso, wie Christen und Juden diese Zeiten mit ihren Heiligen Schriften im Großen und Ganzen längst hinter sich gelassen haben. Aber es gibt gerade unter den Muslimen eben auch andere, die man mit wachem Auge beobachten muss.

„Politically-incorrect, PI“

Früher habe ich selbst für Politically-Incorrect geschrieben, aber ich bin nicht einverstanden mit den vielen Hassbotschaften im Kommentarbereich. Das ekelt mich an. So geht das nicht, das habe ich denen schon oft gesagt. Ich werde dort schon selbst als Gutmensch beschimpft, als hirngewaschen.  Nicht in der „Chefetage“, weil man mich dort besser kennt, aber in der breiten Anhängerschaft, die sich in einschlägigen Foren auf Facebook und Co. herumtreibt und ihren Hirnmüll dort ebenfalls absondert. Aber ich halte Politically-Incorrect für ein Ventil für Leute, die sonst irgendwann zur Waffe greifen würden. Die sind für mich tickende Zeitbomben. Es gab Zeiten, da habe ich dort selbst anonym herumgepöbelt, das war vor und während meiner Autorenschaft dort, aus Frust über die Politik, davon distanziere ich mich heute. Es war ein gutes Ventil, Dampf abzulassen, aber letztendlich hat gottlob der Intellekt bei mir gesiegt. Ich halte es allemal für das geringere Übel, dass sich Menschen auf diesem Blog regelrecht auskotzen, als dass sie andere Menschen ernsthaft zu Schaden bringen. Man kann das sicher anders sehen, es ist eine zweispältige Geschichte. Wünschenswert wäre es, dass es solche Internetseiten überhaupt nicht mehr nötig hätte, aber derzeit sind sie unentbehrlich. Das sehen die Macher von PI übrigens genauso.

Israel und Antisemitismus

Ich persönlch habe immer etwas Bauchschmerzen, wenn ich bei PEGIDA Leute mit Israelfahnen herumlaufen sehe, denn ich habe zunehmend den Eindruck, dass Israel als ein Land, das angeblich gegen den Islam kämpft, für die eigene Sache mißbraucht wird. Das geht aus zahlreichen Stellungnahmen von PEGIDA-Sympathisanten, die auf Facebook schreiben, klar hervor. Israel ist denen im Letzten völlig gleichgültig, bestenfalls gleichgültig. Das trifft ganz klar nicht auf alle Fahnenschwenker dort zu, ich kenne auch andere, aber auf einige sicherlich. Israel kämpft eben NICHT gegen den Islam sondern nur gegen die Auswirkungen des islamischen Fanatismus. Über 20 Prozent der Israelis sind Muslime, und sie genießen in Israel, wie auch alle anderen religiösen Minderheiten, besonderen Schutzstatus. Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten. Auch zahlreiche Araber lieben diesen Staat, die dort selbst wohnen, weil sie genau wissen, dass es ihnen in keinem arabischen Land so gut gehen würde wie in Israel, auch nicht in einem fiktiven Staat Namens „Palästina“, ein anijüdisches Fantasiegebilde, an dem sich die gesamte westliche Welt im Verein mit arabischen Staaten gern abarbeitet. Viele Muslime dienen mit Stolz in der Israelischen Armee, darum ist das ein Missbrauch Israels für die eigenen Interessen, den ich scharf verurteile. Was in Deutschland gegen Israel und gegen Juden an Hass ausgeschüttet wird, erschüttert mich. Der muslimische Antisemitismus wird total verharmlost. Das habe ich auch schon der Merkel und dem Maas geschrieben. Ich habe mehrere jüdische Freunde, die gerade dabei sind auszuwandern aus Deutschland. Das finde ich unerträglich.

Ich selbst habe versucht, einige jüdische Bekannte für ein Interview mit Herrn Kastner zu gewinnen, hier die Ergebnisse:

„Der „gute Mann“ von „SZ“ arbeitet für – danke, Oliver – Heribert Prantl, und das reicht auch, mehr als reicht, diese völlig abzulehnen. Prantl ist Busenfreund von Jakob Augstein, wenn DAS was sagt. Nicht? Okay. Probiert dies: Trump hat gewonnen. Die die uns – gerade die! – uns sich feindlich gegenüber stellen, die gekaufte „Journalist/*innen“, sind dabei ihre Fahne in den Wind zu drehen, mehr ist es NICHT. Die „SZ“ ist und bleibt eine Hochburg der „Multikulti“-Ideologie – und ist und bleibt extrem links. Das Interview ist („leider“) nur ein Vorwand für mehr Manipulation. Wenn man geübt ist, das alles zu durchschauen, liegt es schließlich auf der Hand.“

ein anderer:

„Als AfD Mitglied und Jude bin ich da prädestiniert, allerdings fängt man sich Feinde von Neonazis über Islamisten bis hin zur Antifa ein. Weil die so intolerant sind. Obwohl wir die bunte Vorzeigefamilie sind. Ich kleinasiatischer Jude, meine Frau US-Bürgerin mit Cree-Indianischer Oma. Unsere Kinder demzufolge cosmopolitische Weltbürger. Vater aktives AfD-Mitglied, Mutter Tump Wählerin. Das passt alles nicht in deren Glaubensbekenntnis: „Alles Rassisten und Nazis außer WIR!“
Du darfst mich aber gerne anonym erwähnen, was es für komische Menschen in der AfD gibt, die auch noch mit Pegida sympathisieren. Die Anonymität sollte Zeugnis darüber sein, wie es mit unserer Freiheit bestellt ist.“

Residenzpflicht

Ich frage mich, ob die Flüchtlinge sich frei bewegen sollen bei uns. Ich finde, es sollte eine Residenzpflicht gelten, und dass sie sich abends in ihrer Unterkunft melden müssen. Darin sehe ich keinen Widerspruch zur Menschenwürde, sie sind Gäste bei uns. Diese Sätze sprach ich VOR dem Berliner Attentat, und erstaundlich: Auf einmal ist das bei der etablierten Politik kein Tabuthema mehr. Solche Attentate waren für mich klar absehbar. Warum muss ich eigentich immer Recht behalten? Ich wünschte, ich hätte mit meinen Prognosen einmal Unrecht in diesen Dingen.

Den Flüchtlingen sollte der Zugang zu reinen Wohngebieten verboten werden, sie sollten sich nur in einem bestimmten Radius um ihre Unterkunft aufhalten dürfen, zwei Kilometer vielleicht oder fünf. Notfalls muss man das mit elektronischen Fußfesseln überwachen, es ist ja zum Schutz der Einheimischen. Sicher gibt es auch elegantere Metholden als elektronische Fußfesseln oder Bannmeilen, da bin ich kein Experte. Es gibt genug Leute, die sich beruflich mit Sicherheitssystemen auseinandersetzen. Es kann aber nicht angehen, dass Hunderttausende illegal über unsere Grenzen kommen und wir völlig die Kontrolle verlieren, diese muss unbedingt wiedergewonnen werden. Das Berliner Attentat beweist, dass der Staat die Kontrolle längst veroren hat. Frau Merkel lässt aus Angst vor Kriminellen ja auch ihre Haustür nicht unbewacht offen stehen, warum also unsere Grenzen? Warum kann man ohne Pass nach Deutschland einreisen aber nicht wieder ausreisen (abgeschoben werden)? Bis die Unbedenklichkeit festgestellt ist, sollte meiner Meinung nach eine strenge Kontrolle der Einzelpersonen stattfinden, auch, um das mehrfache Abkassieren von Sozialleistungen zu unterbinden.

Das Grundgesetz gilt für Deutschland, nicht für das Mittelmeer. Nächstenliebe bedeutet nicht, dass man als Volk Selbstmord begehen muss und andere Völker ihrer kräftigsten jungen Leute beraubt, die besser ihre Länder verteidigen und wieder aufbauen würden anstatt sich hier herumzudrücken. Natürlich muss man Starthilfen geben, von selbst geht da garnichts, DAS ist Nächstenliebe, aber nicht das Pampern von Abertausenden junger Männer im arbeits- und wehrfähigen Alter. Die wirklich Hilfebedürftigen – ich denke da an die verhungernden Kinder in vielen afrikanischen Ländern – werden niemals die Chance haben, nach Deutschland zu kommen. Sie hätten es viel nötiger. DAS sind für mich echte Bedürftige, deren Elend wir mit unserem Konsumverhalten teilweise mitverschuldet haben. Wären die Deutschen alle wärend des Krieges geflohen, sagten sich heute auf Industriebrachen, in zerbomten Großstädten und auf Autobahen Hase und Igel gute Nacht. Flucht ist keine Lösung. Wir müssen Flüchtlinge überhaupt nicht integrieren, wir müssen sie geordnet in ihre Länder zurückbringen, damit sie DORT mit anpacken. Aber die Flüchtlingsindustrie ist mächtig in Deutschland, sie braucht Futter, deswegen geht es hier um Lobbyismus, nicht in Wahrheit um die Flüchtlinge selbst. Die Flüchtlinge werden von dieser gigantischen Sozialindustrie missbraucht, in der leider wiederum Wohlfahrtsverbände und Kirchen ganz groß mitmischen.

„Lügenpresse“:

Mein Vater war CDU-Stadtrat in Dortmund. Er hat sich ständig überworfen mit der hiesigen Presse, die haben ihn oft falsch dargestellt. Deshalb kann ich verstehen, wenn von der Lügenpresse geredet wird. Man muss alles hinterfragen. Man scheute selbst vor dem Retouschieren seines Gesichts auf Pressefotos nicht zurück, DAS ist für mich Lügenpresse. Ich habe die Lügenpresse selbst an der eigenen Person oft genug erlebt. Schlimm wird es, wenn eine Zeitung, wie z. B. in Dortmund  die Ruhr-Nachrichten, eine Art Monopolstellung hat, dann machen diejenigen drei, vier Redakteuere die Politik auf allen Ebenen, Könner zu Dummen, Dumme zu Könnern, Idioten zu Klugen und Kluge zu Psychopathen. Auch das ist Lügenpresse. Sollte der Begriff „Lügenpresse“ tatsächlich von den Nazis stammen, ist das bedauerlich, aber es ist mir gleich, von wem er stammt, er trifft es einfach. Auch Sensationsgeilheit spielt bei den Medien eine überaus große Rolle, die oft wichtiger ist als die Wahrheit hinter den Dingen. Damit wird Quote udn Geschäft gemacht, damit wird aber auch geschickt manipuliert.

Ich informiere mich im Netz über Google-News, vor allem zu den Themen Israel und Islam. Dann schaue ich regelmäßig z. B. auf die Seiten der NYT und von israelischen Zeitungen, auch ganz linken. In die deutsche Politik steige ich nicht so tief ein, man ärgert sich eh nur noch herum. Kommentiert man auf einschlägigen Zeitungen im Internet gegen die Meinung der Redaktion, wird gnadenlos gelöscht und gesperrt, wie in einem totalitären Regime. Gut dabei, wenn man Insider kennt, die einen mit authentischen Informationen versorgen, sonst ist man aufgeschmissen.

Wenn man wissen will, was in Deutschland tatsächlich geschieht, muss man ausländische Presse lesen. Aber ich lese regelmäßig die Polizeiberichte, die stellt die Polizei selbst ins Netz.

Parteien:

Ich habe den Eindruck, dass die alle an einem Strang ziehen. Wir haben keine Opposition. Nur eine große Partei, die sich in den meisten Dingen einig ist, Namens CDU/SPD/GRÜNE/FDP/LINKE

AfD

Die AfD ist eine Protestpartei. Sie ist gegen alles, was von oben kommt, also von den etablierten feistfaulen Parteien. Mit Protest allein kann man aber keine Politik machen, und solange dieser Wahlverein nicht weiß, was er will, ist er kaum wählbar.

Ich kann nicht alles unterstützen und bin kein großer Fan von ihr. Wenn ich sie wähle, dann ist es eine reine Protestwahl. Aber wenn sie mal an der Macht sind, werden sie sich wie alle anderen verhalten. Die Ersten von der AfD sind ja schon an den Trögen der Macht und werden feist und faul.

Ironie an der AfD: Wer sie wählt, bekommt Links, das ist ein eklatanter Fehler im Wahlsystem. Man muss also taktisch wählen und nicht nach seiner tatsächlichen Gesinnung. Das ist für mich ein ganz wesentlicher Punkt bei der Unzufriedenheit vieler Wähler. Es dürfte kein Koalitionssystem geben, es müssten einfach die stärksten Parteien regieren bis die 51% voll sind, fertig. Alle anderen wären dann Opposition.

In der AfD beobachte ich auch Antisemitismus. Die AfD ist durchsäuert vom Antisemitismus, wie alle anderen Parteien. Und ich weiß nicht, wie die AfD zum christlichen Menschenbild steht. Ein starker Grund, sie NICHT zu wählen, alle anderen Parteien sind zwar in Teilen genauso antisemitisch, nur die machen das hinter vorgehaltener Hand, die AfD war dumm genug, ihre Streitereien ständig an die Öffentlichkeit zu tragen. Man kann es auch weniger hart „politische Unerfahrenheit“ nennen. Die ideale Partei gibt es nicht, die muss man schon selbst gründen, es gibt immer nur das geringere Übel, und welches das ist, das weiß man leider immer erst NACH der Wahl.

 

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2 Antworten zu Mein Interview mit der Süddeutschen Zeitung, Thema: AfD

  1. Cayceportal schreibt:

    Alle Achtung! (Y)

  2. Henny Jahn schreibt:

    noch eine kleine Ergänzung für alle Gut- und Bessermenschen, die sich derzeit über meine Äußerungen ärgern, denn jetzt könnt ihr euch noch mehr aufregen: Es gibt in Deutschland derzeit quasi überhaupt keine Kriegsflüchtlinge, denn wenn man das Dublinabkommen kennt, dann weiß man, dass Kriegsflüchtlinge in dem Moment, in dem sie ein sicheres Land betreten, als gesichert gelten und ergo kein Anrecht auf Weiterreise haben. Da in keinem Nachbarland Deutschlands Krieg herrscht, gibt es also auch keine Notwendigkeit, hier Asyl überhaupt zu fordern. So gesehen haben wir hier vor allem Wirtschaftsslüchtlinge, ist ja auch völlig klar bei den mit Abstand höchsten Sozialleistungen, die man fürs Nichtstun in Deutschland bekommt.

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