Arabischer Vater zu israelischen Soldaten: „Tötet mein Kind!“

Vor wenigen Tagen wurde eine Begebenheit in Israel (westlich von Ramallah) per Video aufgenommen, wie sie dort in arabisch dominierten Gebieten in ähnlicher Weise immer wieder vorkommt:

Ein palästinensischer Araber schickt sein kleines Kind in Richtung der israelischen Grenzsoldaten und ruft ihnen zu, sie sollten es töten. „Schießt, schießt!, ruft er den Soldaten zu und muntert sein Kind auf, die palästinensische Flagge zu schwingen und weiter auf die Soldaten zuzugehen. Das Kind klatscht in die Hand eines Soldaten, ganz so, wie man es bei einem Freund tut, wenn man ihn trifft, das gefällt dem Vater nicht. Es solle Steine werfen, damit die Soldaten es endlich totschießen, SEIN EIGENES KIND! Es wirft auch Steine, wie Kinder soetwas eben tun. Es nimmt Steine auf und wirft sie ziellos irgendwo vor sich hin, natürlich nicht auf die Menschen, denn kein Kind ist von Natur aus bösartig.

Video mit englischen Untertiteln:

Diese kurze Videosequenz zeigt symptomatisch, was faul ist ist „Lande Palästina“. Schon die Kleinsten werden zum Hass erzogen und aufgefordert. So KANN das mit dem Frieden auf Generationen nicht funktionieren. Wird ein Jugendlicher tatsächlich einmal von den israelischen Sicherheitskräften erschossen weil unmittelbar Gefahr im Verzug ist und der Jugendliche jeden Moment einen Menschen töten wird, dann zahlt die Palästinensische Autonomiebehörde den Eltern eine lebenslange Leibrente. Es ist also für palästinensische Araber attraktiv, „Märtyrer“ zu erziehen, denn das sichert deren Familie ein gutes Einkommen. Die Gelder dieser Autonomiebehörde entstammen übrigens zu einem beträchtlichen Anteil aus Spendengeldern von europäischen und christlichen Hilforganisationen, unter der Ägide der humanitären Maßnahmen. Die Ferienfreizeiten, die die Hamas u. a. im Gazastreifen für die Kleinsten anbietet, sind wahre Terrorcamps, in denen die Kinder bereits das Töten lernen, alles im Namen der Befreiung „Palästinas“.

Premierminister Benjamin Netanjahu ist über dieses Vorkommnis erschüttert und bat alle Menschen guten Willens, diesen Fall bekannt zu machen. Er selbst äußert sich erschüttert dazu in einem Video (in englischer Sprache):

 

Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen.“
(„Peace will come when the Arabs will love their children more than they hate us.“)
Golda Meir, israelische Außenministerin, vor dem National Press Club in Washington, 1957.

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3 Antworten zu Arabischer Vater zu israelischen Soldaten: „Tötet mein Kind!“

  1. Horst Klutzny schreibt:

    Das die Weltöffentlichkeit mit ihren Organisationen, vor allem der UNO, hier stillschweigend weg sieht und weiter Millionen und Milliarden transferiert ist mir als zivilisierter Mitteleuropäer nicht verständlich und vermittelbar. Hier verstößt man ganz bewusst gegen die eigene Charta und macht sich somit unglaubwürdig. Auch aus anderen Aktionen der „Völkerfamilie“ die gegen den Staat Israel gerichtet sind, kann ich nur vermuten, das man es (unausgesprochen) bereut einst der Existenzgründung des Staates Israel zugestimmt zu haben; so als hätte man sich damit eine Schuld gegenüber den arabischen Nachbarn aufgeladen. Hinzu kommt eine falsch verstandene Solidarität linker Parteien und Gruppen die meinen auf der Seite der „Schwächeren“ stehen müsse. Die Täter-Opfer Beziehung wird ins Gegenteil verkehrt.

    • Henny Jahn schreibt:

      Du hast Recht Horst, und wenn man das Ganze auf die Spitze treibt kann einen der Verdacht beschleichen, dass mit der Gründung des Staates Israel eine weltweite Verschwörung gegen das jüdische Volk Gestalt angenommen hat: Nicht etwa ein G-ttesstaat für die Juden sonden ein großes Freiluft-KZ, bei dem man endlich alle Juden ganz legal an einem Platz versammelt um dann zum finalen Schlag auszuholen. Ich habe schon länger den Verdacht, dass die Völkergemeinschaft einen solchen Gedanken hegt. Vielleicht ist es auch einfach nur eine wilde Verschwörungstheorie, aber angesichts so vieler unverständlicher Maßnahmen gegen Israel durch die Völkergemeinschaft drängt sich mir dieser ungeheuerliche Verdacht auf.

      • Horst Klutzny schreibt:

        Glücklicherweise ist Israel ein wehrhafter Staat mit der effektivsten operierenden Armee der Welt. Und wer es ernsthaft wagen sollte Israel anzugreifen wird sich nicht nur eine blutige Nase holen. Israel stand schon mehrfach einer vermeintlich militärischen Übermacht gegenüber und konnte sich jedesmal durchsetzen. Das Bild von dem kleinen David der nur mit einer Steinschleuder den Riesen Goliath niederstreckte und den hochgerüsteten Philistern das Laufen beibrachte ist mir auch heute immer wieder gegenwärtig. Und wenn die ganze Welt gegen Israel ziehen würde, es leben auch Juden und Israelfreunde auf der ganzen Welt Das ist ein gewaltiges Potential mit den sich die Feindstaaten im inneren Ihrer Länder gegenüber stünden……Das ist meine Zuversicht für Israel, das G-tt sein Volk immer ein starker Beistand ist.

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