Die wahre Fratze palästinensischer Interessen

Jüngst kam es zu Protestmärschen von Arabern aus dem Gazastreifen auf die israelische Grenze, die teilweise gewaltsam stattfanden. Entsprechend haben die israelischen Verteidigungsstreitkräfte reagiert. Was diese Aktion, die noch lange nicht vorbei ist, hervorhebt, ist die Tatsache, dass die Araber ihre wahre Intention offenlegen: Vernichtung des jüdischen Staates durch Umsiedlung auf israelisches Gebiet.
Es ging den Arabern in Wahrheit seit der israelischen Staatsgründung nie um einen autonomen palästinensischen Staat, Seite an Seite neben Israel, sondern um die Auslöschung Israels. Es wird Zeit, dass die UN diese Machenschaften nicht nur endlich durchschaut sondern aktiv bekämpft, sonst könnte dieser Aufruhr bald in einen sehr blutigen Krieg münden und einen Flächenbrand entfachen, der alle arabischen Kriege gegen Israel und alle palästinensischen Aufstände noch weit in den Schatten stellt. Die Gazaner haben nicht mehr viel zu verlieren, denn der Gazastreifen gilt in 5 bis 6 Jahren als unbewohnbar. An diesem Elend sind die palästinensischen Araber maßgeblich selbst Schuld (obwohl die jüdischen Bewohner des Gazastreifens dort blühende Landschaften hinterließen, die von den Arabern systematisch abgewirtschaftet und zerstört wurden), schauen wir uns hierzu die Geschichte an:

    • 1937, Peel-Kommission: Erster Vorschlag für einen Teilungsplan des Mandatsgebiets Palästina in einen arabischen und einen jüdischen Teil. Nach den Befragungen von Arabern und Juden empfahl die Kommission einen Teilungsplan, durch den der „nicht beizulegende Konflikt […] zwischen zwei nationalen Gemeinschaften innerhalb der engen Grenzen eines kleinen Landes“ zu lösen wäre. Aufgrund des weit verbreiteten arabischen Nationalismus unter der muslimischen Bevölkerung sei eine „nationale Assimilation von Arabern und Juden ausgeschlossen“.
      Zustimmung Teilungsplan Juden: JA, Zustimmung Araber: NEIN
    • 1947, UN-Teilungsplan für Palästina: Die UN-Resolution 181 sollte den Konflikt zwischen arabischen und jüdischen Bewohnern des britischen Mandatsgebiets Palästina lösen. Die Resolution beinhaltete die Beendigung des britischen Mandats und sah vor, Palästina in einen Staat für Juden und einen für Araber aufzuteilen. Die beiden neuen Staaten sollte eine Wirtschaftsunion verbinden und sie sollten demokratische Verfassungen erhalten.  Die arabischen Staaten sahen eine Teilung Palästinas  als illegal an und forderten stattdessen dessen Unabhängigkeit.
      Zustimmung Teilungsplan Juden: JA, Zustimmung Araber: NEIN
    • 2000, Camp David II: US-Präsident Clinton lud Barak (Israel) und Arafat (Palästinenser) nach Camp David ein, um die Bemühungen um den Oslo-Friedensprozess weiterführen zu können. Am 11. Juli trat der Gipfel zusammen und wurde am 25. Juli ohne greifbares Ergebnis abgebrochen. Es gab Streitereien über die prozentualen Gebietszugeständnisse Israels, wobei von den Arabern unterstellt wurde, dass radikale Siedler im „Westjordanland“ die Zersiedelung palästinenischer Gebiete gezielt betrieben werden würde. Dass diese Sorge unbegründet war, zeigte nachträglich der israelische Abzug aus dem Gazastreifen im Jahr 2005, da Israel durchaus bereit war, Gebiete auch gegen heftige Widerstände von Seiten der eigenen Siedler zu räumen. Letztendlich scheiterten die Gespräche wohl am Status Ost-Jerusalems, zu dem auch der Tempelberg gehört. Bill Clinton warf Arafat vor, die Schuld am Scheitern der Gespräche zu tragen: „You have been here fourteen days and said no to everything.“. Prinz Bandar von Saudi-Arabien, der hinter den Kulissen eine entscheidende Rolle bei den Friedensgesprächen gespielt hatte, nannte Arafats Ablehnung „ein Verbrechen gegen die Palästinenser, ja gegen die gesamte Region“.
      Zustimmung Gebietsaufteilung Juden: JA, Zustimmung Araber: NEIN
    • 2005/6 Israels einseitiger Abkopplungsplan (Sharon-Plan) und später unter Olmert der Konvergenzplan: Landtausch und auch Land für Frieden, vollständige Räumung des Gazastreifens (21 jüdische Siedlungen) unter Anwendung zum Teil massiver Gewalt durch das israelische Militär gegen die eigenen Bürger, seitdem ist der Streifen „judenrein“. Im Gegenzug wollte Sharon sechs jüdische Siedlungen im „Westjordanland“ beibehalten, in denen der überwiegende Teil der jüdischen Israelis im „Westjordanland“ lebte. Sharon und später Olmert sahen keine andere Möglichkeit mehr, den Konflikt mit den Arabern dauerhaft friedlich zu lösen. Der genaue Grenzverlauf speziell im Bereich der jüdischen Siedlungen sollte späterhin in Gesprächen mit den Arabern verhandelt werden. Statt Frieden kassiert Israel seitdem quasi merh oder weniger intensiven Dauerbeschuss durch Raketen aus dem Gazastreifen, der ein sehr teures Abwehrsystem zum Schutz des israelischen Kernlandes nötig machte. So sagten im Endeffekt wieder einmal zu dieser möglichen Lösung die
      Juden: JA, die Araber NEIN
    • 2010 – 2014: Nahostquartett, bestehend aus  den USA, Russland, der EU und den UN. Letztendlich blieb das Gremium uneffektiv, weil es von der Arabischen Liga als zu israelfreundlich eingestuft wurde. Wie israelfreundlich diese Staaten tatsächlich sind, zeigt sich an den unzähligen Resolutionen, die die UN einseitig gegen Israel erlassen haben und an den ständigen einseitigen Ermahnungen an die Israelis durch die EU. Auch hier sorgten die Araber wiederum fürs Scheitern.

Wie soll unter diesen Voraussetzungen eine friedliche Lösung des arabisch- antiisraelischen Konflikts zustande kommen?
Und noch etwas:

von Arye Sharuz Shalicar

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