Die Straftaten der „Schutzsuchenden“

Eine der wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit dem jüngsten Gruppenvergewaltigungsdelikt in Freiburg hat nach meinem Wissen noch niemand gestellt: Warum hat ein einzelner Mann soviele merkwürdige Freunde, die alle geil darauf sind, eine Frau zu vergewaltigen? Alle Männer, die ich kenne, würden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sofort einen Notarzt holen, wenn eine Frau hilflos und offensichtlich bereits missbraucht am Boden liegt, aber ganz sicher nicht über sie herfallen wie ein brünstiges Tier.

Was sind das für Menschen, die da miteinander befreundet sind? Und warum eigentlich wird da reflexartig von allen erdenklichen Seiten vor der Instrumentalisierung derartiger Gewaltdelikte durch sogenannte Rechte gewarnt und nicht vor dem Kulturkreis der Täter? Warum macht man Demos und sogenannte Konzerte gegen Rechts und nicht gegen Vergewaltiger und Islamofaschisten? Wo bleiben all die Feministinnen, die vor lauter  sexuellem Selbstbestimmungsrecht der Frau sogar Kindstötungen in Form von Abtreibungen für ethisch halten?

Laut Statistischem Bundesamt waren 2017 rund 10,6 Millionen Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit erfasst. 82,52 Millionen registrierte Menschen wohnten zum Erfassungszeitpunkt in Deutschland. Die Gesamtausländerquote an der deutschen Bevölkerung beträgt demnach 12,85 Prozent. Menschen mit Doppelpass zählen dabei zu 100 Prozent als Deutsche und tauchen bei Statistiken immer nur als Deutsche auf, ebenso wie der deutsche Mann mit Migrationshintergrund, der ebenfalls an der Freiburger Gruppenvergewaltigung teilnahm. Syrer stellen bei obigen Zahlen die drittgrößte Ausländergruppe.

Nehmen wir nun einmal die glaubhafte Aussage der Freiburger Behörden, dass gut die Hälfte aller Sexualstrafdelikte auf das Konto von Ausländern gehen (die nicht erfassten Taten noch nichtmal eingerechnet, denn es finden massive Einschüchterungen statt, so dass von einer erheblichen Dunkelziffer ausgegangen wird). Japaner, Schweden, Finnen, Israelis und Norweger waren meines Wissens nach übrigens nicht dabei (die brauchen ja alle auch keine Integrationsbeauftragten), es handelt sich dabei vielmehr immer wieder um denselben Kulturkreis arabisch-moslemischer Provinienz. Über die Hälfte aller Sexualstrafdelikte entfallen also auf diese 12,85 Prozent der Bevölkerung, fast sieben mal mehr als bei Deutschen! (falls ich irre, bitte melden, bin kein Mathegenie!) DAS verschweigt Ihnen die Presse, stattdessen werden absolute Zahlen verglichen, was natürlich nicht seriös ist, weil die Anteilsquote an der Gesamtbevölkerung völlig unter den Tisch fällt. Es passt aber bequem ins linke Schema. Wie hoch die Dunkelziffer ist, möchte ich kaum ermessen. Auf diese Weise kommen die überall grassierenden dümmlichen Aussagen und falschen Statistiken zu den ach so kriminellen Deutschen im Verhältnis zu den ach so friedlichen Zuwanderern zustande. Dass ein gehöriger Anteil der straffällig gewordenen Deutschen zudem noch Doppelpassler des türkisch-arabischen Kulturraumes sind, wird geflissentlich verschwiegen. Ein Blick hinter schwedische Gardinen reicht aus, wobei hier noch ein Haufen anderer Straftaten als sexuell bedingte zu berücksichtigen ist.

Schaut man in die gesamte Menschheitsgeschichte, weiß man, dass sexualisierte Gewalt ein bedeutender Eckpfeiler der Kriegsführung insbesondere im Zusammenhang mit Landnahme ist, Entmenschlichung des Opfers, psychisch-physische Inbesitznahme durch Vergewaltigung, im besten Fall „nur“ Lustbefriedigung und Bedienung des Egos. Und in solch einem Krieg befinden wir uns, auch wenn manch einer das immer noch nicht hören mag. Die Aussagen der Täter sprechen überdies eine deutliche Sprache.

Der Koran, der sich zu einem Gutteil um Sex und Krieg dreht, wenn er nicht gerade mit fantasievollen sadistischen Höllenqualen bei Nichtanbetung Allahs samt Huldigung seines Propheten droht (was ja auch durchaus sexualisiert gedeutet werden kann), kann im Bezug auf sexualisierte Gewalt in jedwede Richtung interpretiert werden. Einschlägige Staaten geben ein beredtes Zeugnis davon. Fakt ist, dass die sexuellen Straftaten durch Ausländer zum Großteil von Moslems begangen werden, was einen weiten Spielraum für Interpretationen und entsprechende Schlussfolgerungen zulässt…

 

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