Die „scheiß jüdische Nazi-Schlampe!“

IMG_20140616_135044Wenn man glaubt, man hätte schon alles erlebt, kommt immer noch einer oben drauf. Heute war ich in einer großen Zoohandlung in Duisburg-Neumühl. Ich musste dort notgedrungen hin, obwohl mir die Gegend dort wegen der vielen grießgrämig dreinschauenden Ausländer immer schon suspekt war. Als ich nach dem Einkauf zu meinem Auto kam, beschimpfte mich ein junger „Südländer“, etwa 18-20 Jahre alt, der einen kleinen Jungen (sein Bruder?) hinter meinem Wagen fixierte und in meine Richtung blökte „das ist eine „scheiß jüdische Nazi-Schlampe“ guck hin, guck, guck…. Der kleine Junge weinte, vermutlich hat ihm die Fixierung und das Gebrüll Angst gemacht. Wie kam es zu dieser Situation? Mein Wagen hat neben dem Nummernschild eine israelische und eine deutsche Nationalflagge aufgeklebt (s. Foto). Hinter dem Ortkennzeichen für Dortmund kommt das Kürzel HH, eine Hommage an meine Lieblingsstadt Hamburg. Inzwischen ist das laut Linksgrün nicht mehr politkorrekt, könnte ja ein Gruß an den unseligen „Führer“ sein. Nun, ich habe Besitzstand und denke nicht daran, wegen ein paar geistigen Flachzangen mein Nummernschild zu wechseln. Mich hat das persönlich nicht getroffen, ich hatte eher Mitleid mit diesem geistig Unterbelichteten und erst recht mit dem kleinen Jungen, dem das Gift des Islam schon in jungen Jahren ins Hirn malträtiert wird. Danke an alle, die diese Islamfaschisten hofieren und massenhaft in unser Land gelassen haben. Ein unschuldiger, winzig kleiner Davidstern (auf der israelischen Flagge) führt schon wieder in Deutschland zu Diskriminierungen, diesmal durch die Islamfaschisten. Wacht endlich auf und schaut hin, was in unserer Gesellschaft los ist!

Übrings war ich froh, dass dieser Bursche quasi allein war, denn normalerweise taucht dieses Pack in Horden auf, dann hat man nichts mehr zu lachen. Und übrigens bin ich Katholikin.

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3 Antworten zu Die „scheiß jüdische Nazi-Schlampe!“

  1. katharinafuss schreibt:

    Sicherlich ist diese Geschichte nicht zu entschuldigen und ich versteh vollkommen dein Ensetzen über diese Art der Konfrontation. Ich merke jedoch, dass auch du eine sehr feindselige Art gegenüber muslimischen Mitbürgern aufweist. Ich stimme dir zu, es gibt fundamentalistische Persönlichkeiten in Deutschland, die leider keine Neutralität anderen Kulturen gegenüber aufweisen, trotzdem ist es nicht unbedingt notwendig alle muslimischen Mitbürger in diese Schublade zu packen. Und indem du diese Menschen als „Pack“ oder ähnliches benennst, begibst du dich quasi auf deren Niveau und ich denke, dass du das nicht nötig hast. Steh drüber und sei weiterhin neutral und offen Menschen gegenüber. Nicht jeder Ausländer ist automatisch fundamentalistisch. Zum Ende hin sind wir alle aus Fleisch und Blut, wir sind Menschen.

    • Henny Jahn schreibt:

      Katharina, du hast grundsätzlich Recht, wenn Du sagst, man solle zunächst allen Menchen gegenüber offen und tolerant sein; ich mache da aber eine kleine doch entscheidende Einschränkung: Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Ausländer haben in Deutschland eine integratorische Bringschuld, und ich lasse es mir nunmal nicht unkommentiert bieten, immer wieder mit derselben Klientel ähnliche Dinge zu erleben udn zu beobachten. Toleranz ist eine Sache auf Gegenseitigkeit, und der Koran, der für viele dieser Leute maßgeblich ist, vergiftet ihre Gedanken. Man sieht ja derzeit an ISIS exemplarisch, was er anrichten kann. Islam kennt keien echte Demokratie, das sieht man an allen islamisch dominierten Ländern, und ich wünsche mir sowas für Deutschland nicht. Insofern endet genau hier meine Toleranz Leuten wie diesem Typen von gestern gegenüber, der ganz offensichtlich sowohl ein Problem mit Israel, mit Juden als auch mit Deutschland hat. Was, so frage ich mich, macht er dann hier?

      • katharinafuss schreibt:

        Ich widerspreche dir keineswegs. Diesen Menschen gegenüber musst du keine Toleranz empfinden. Es ist nur schwierig eine allgemeine Abneigung Ausländern gegenüber aufgrund von solchen Vorfällen zu entwickeln. (Aus deinem Text hab ich rausgelesen, dass du dich ungern dort aufhälst wo Ausländer sind). Auch in dem Punkt der Koran lasse keine Demokratie zu, gebe ich dir Recht. Ich persönlich habe Begegnungspunkte mit diesem Thema und sehe es ähnlich. Mein einziger Punkt war, dass diese Menschen nicht ihr ganzes Volk repräsentieren. Würdest du in einer russischen Unterhaltungen zuhören, würden auch oft jüdische Witze fallen, weil dies wohl „so üblich“ ist. Für mich vollkommen unverständlich. Genau an dieser Stelle ärgere ich mich, dass wir uns in Nationen in Religionen aufteilen und dadurch entfremden. Eine jüdische Person ist ein Mensch wie ein Moslem oder ein Christ. Das wird leider unter der Herrschaft der Religion vergessen.
        Auf keinen Fall sollte das Kritik an deiner Haltung zu dem exakten Vorfall darstellen. (:

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