Heribert Prantl hat keine Argumente

Nachdem u. a. Heribert Prantl von der Alpenprawda (Süddeutsche Zeitung) an einem „konspirativen Treffen“ unter Ausschluss ungeliebter Personenkreise eine Rede gegen eben jene geschwungen hat, die uns zugespielt wurde, habe ich ihm einen Brief geschrieben, den er auch nachweislich erhalten hat. Die Süddeutsche Zeitung lässt bekanntermaßen keine Gelegenheit aus, um gegen Michael Stürzenberger von DIE FREIHEIT zu hetzen. Wir hatten auf PI einen hervorragenden Gastbeitrag dazu, auch einen Leserbrief an Prantl. Beide Briefe hat er bis heute nicht beantwortet. Daher gehe ich davon aus, dass Prantl die Argumente fehlen.

Sehr geehrter Herr Prantl,

keine Moschee gehört ins Stadtbild irgendwelcher deutschen Städte, sie sind die Eroberungssymbole der rekationären Muslime. Reaktionäre aber hatten wir in Deutschland von 1933 bis 1945, die wollen wir hier nicht mehr. Hätten damals nur enige Menschen rechtzeitig so viel Zivilcourage bewiesen wie Herr Stürzenberger heute, wäre uns Adolf Hitler erspart geblieben. Man kann auch von Ihnen erwarten, dass Sie aus der Geschichte lernen, man muss es sogar erwarten, stattdessen scheinen Sie auf konspirativen Geheimtreffen linke Demagogie zu betreiben.

Macht es etwa die Qualität einer Weltstadt aus, reaktionäre Muslime zu hofieren? Armes München. „Krisenzeiten sind Zeiten für Fundamentalisten.“ Eben, drum bedarf es Menschen wie Herrn Stürzenberger, die eine unaufgeklärte Gesellschaft über diese Fundamentalisten aufklären und nicht solcher wie Ihnen, die ihnen multikulturellen Sand in die Augen streuen.  Hätten alle Deutschen damals „Mein Kampf “ gelesen, wäre uns Hitler erspart geblieben; würden alle Deutschen, vor allem solche wie Sie, die sie die öffentliche Meinung beeinflussen können, den Koran lesen, würden uns in Zukunft unabsehbare islamofaschistische Folgen erspart bleiben.

„Fundamentalisten nehmen die jeweilige Botschaft wörtlich, Buchstabe für Buchstabe.“, genau, und das können Sie in allen islamisch dominierten Ländern erleben, Grausamkeiten, Menschenrechtsverletzungen, die Medien sind voll davon, und wir erfahren nur einen Bruchteil dessen, was wirklich passiert, weil ein Großteil der Informationen politkorrekt herausgefiltert wird – von Medienmachern wie Ihnen. Herr Stürzenberger kann keine Religion Namens Islam verunglimpfen, weil es eine solche schlichtweg nicht gibt: der Islam ist eine faschistoide Weltanschuung mit pervers entstellten, religiösen Versatzstücken aus Judentum und Christentum, und vor nichts anderem als ihrem Gift warnt er. Sie aber verwechseln Volksverhetzung und Hass mit Aufklärung.
Herr Stürzenberger agitiert nicht gegen Muslime, er agitiert gegen den Islam, um auch die Muslime vor dieser faschistoiden Weltanschauung zu warnen. Aufklärung ist erste Bürgerpflicht, wenn es um Radikalismen wie den Islam geht.

„In Deutschland gibt es Leute wie Thilo Sarrazin oder Herrn Stürzenberger.“ Leider sind zwei noch viel zu wenig von dieser taffen Sorte. Die Deutschen sind weitgehend seit 1968 von Sozialutopisten eingenebelt worden, so dass es leider schwierig ist, sie endlich in die Wirklichkeit zurückzuholen. Sie sind träge und satt.

Wenn Sie gegen Antisemitismus in Deutschland vorgehen wollen, dann müssen sie die Muslime darauf ansprechen, denn ihr Hetzbuch Koran verlangt von jedem gläubigen Muslim Antisemitismus. Herrn Stürzenberger und seinen Verbündeten hingegen ist Antisemitismus zuwider. Antisemitismus ist ohenhin für einen Menschen mit chrisltichen Wurzeln etwas Absurdes, denn das Christentum hat sich aus dem Judentum heraus entwickelt, unser Heiland selbst war Jude, wie also sollte ein vernünftiger Christ etwas gegen Juden haben? Niemand kann doch seine Ahnen hassen.

„Eine moderne Stadtgesellschaft braucht einen aufgeklärten Geist.“, genau den bekämpfen Sie aber gerade, in dem sie auf Herrn Stürzenberger ihr Feindbild projizieren und verbal auf ihn eindreschen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

„Da machten sich die Drei Könige auf den Weg auf der Suche nach Gott. Weil sie miteinander an der Krippe eintreffen, müssen sie sich irgendwo mit Waffen verabredet und auch darüber gesprochen haben, wer was wie sucht und warum und was man schenkt und in welcher Reihenfolge man sich dem gesuchten nähert.“ Glauben Sie eigentlich diesen ungeheurlichen Märchen selbst, die Sie da erzählen? Kein ernstzunehmender Theologe wird heute von drei Königen sprechen, diese Gesschichte ist eine außerbiblische Legende, eher eine Prarabel, es waren einige Weise aus dem Morgenland, Sterndeuter, Wissenschaftler, die mit Königen im Sinne einer weltlichen Macht nichts zu tun hatten. Ihr Königtum bestand darin, den König aller Könie als erste huldigen zu dürfen. Also bitte, verhohnepipeln Sie nicht auch noch aufgeklärte Christenmenschen mit ihren naiven Halbwahrheiten. Wenigstens mit den Büchern Ihrer eigenen Herkunftskultur sollten Sie sich auskennen, wenn Sie sich schon standhaft weigern, sich mit dem Koran auseinander zu setzen.

es grüßt Sie freudlich,

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